Bangkok

Wir hatten uns ein Hotel etwas außerhalb des Zentrums ausgesucht, Montien Riverside, in einer Flussbiegung des Chao Phraya gelegen, wodurch alle Zimmer Wasserblick hatten. Einen Blick aus unserem Hotelfenster zeigt das Bild.

Die City war je nach Tageszeit in 15 bis 50 min zu erreichen. Das Hotel bot einen Bus-Shuttle zum Schwesternhotel im Zentrum. Die Fahrt mit dem Wassertaxi auf dem Fluss entlang war allerdings die Interessantere. Unser schön gelegenes Hotel hatte trotzdem keine ruhige Lage. In den Zimmern fiel das nicht auf, da sie voll klimatisiert und die Fenster nicht zu öffnen waren. Die auf der 6. Etage angeordneten Sportanlagen und der Swimming Pool waren jedoch frei, um die Sonne zu genießen. Doch damit drang der Verkehrslärm voll hinein und auch noch so hübsch angeordnete Blumen, Palmen und Sträucherrabatten konnten den Trubel von Bangkok nicht fernhalten. Damit muss man in dieser Stadt leben und kann das für ein paar Tage sicherlich. Wie die Einwohner damit zurechtkommen, ist eine andere Sache.

       
Fluß
Montien am Fluß
       
China Town
China Town

Eine Stadtrundfahrt mit Minibus und Reiseführer hatten wir für Bangkok gebucht. Der Reiseführer sprach gut deutsch im Gegensatz zu dem auf unserer Rundreise. Wir erfuhren an unserem vorletzten Tag unseres Thailandbesuches viel mehr über Leben und Arbeiten im Land. So verbanden sich unsere Erfahrungen, die wir auf der Reise durch Nordthailand und unseren Tripps auf Phuket gesammelt hatten, mit den Erklärungen des Reiseleiters und rundeten unser Bild von Thailand ab.

Neben den besonderen Sehenswürdigkeiten von Bankok, wie Königspalast, Wat Phra Kaeo mit Smaragtbhudda, Wat Arun als Wahrzeichen war das Leben der einfachen Menschen an den Khlongs für uns interessant. In China Town liefen wir durch die Gassen, in denen jede Menge Händler Waren für die Bevölkerung anboten.