Danko  
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  Der Ursprung

Der Vorname Danko

Nach Aussagen meiner Eltern und eigenen Nachforschungen ist Danko eine Abwandlung von Dankwart. Dieser Name wiederum kommt aus dem Althochdeutschen und setzt sich zusammen aus »dank«/»thank« (Denken, Gedanke) oder »danc« (Dank) und »wart« (Hüter). Bekannt ist der Vorname durch die Gestalt des Dankwart (Bruder Hagens von Tronje) im Nibelungenlied (Kurzform), einer deutschen Heldensage.

Eine andere Herkunft ist Serbokroatisch, Danko = der Geschenkte. Tanko ist eine weitere mögliche Schreibweise. Danko ist auch als Nachname verbreitet. Ursprung ist ebenfalls der Balkan. Zum Beispiel spielt im Thriller Red Heat Arnold Schwarzenegger die Rolle des Russischen Polizisten Captain Ivan Danko.

(Quellen: Vornamenslexikon bei wissen.de, Eintrag Dankwart - leider nicht mehr verfügbar; Vornamenlexikon, Eintrag Dankmar)

Meine Abstammung

Eine Aufbereitung der Informationen ist in Arbeit. Meine Mutter hat die direkt bekannten Informationen mit Personal Ancestral File 5, dem Programm von www.familysearch.org erfasst. Zusätzlich konnten einige Ahnen mit deren Suchmaschine ermittelt werden.

Darstellung mit GEDBrowser

Bis jetzt kann man meinen Stammbaum, alle Familienmitglieder sowie alle Namen einsehen.

Der Nachname Mannhaupt

In Arbeit.

Wappen der Herren v. Mannhaupt (aus Meißen)

Unter www.edelleute.de kann man Quellenangaben zu angeblich originalen Familienwappen erhalten. Ich habe 2x5 Euro investiert. Das Ergebnis der ersten Anfrage (5 Euro per Post verschickt) war dieses:

Mannhaupt, Herren v. (aus Meißen), farbige Adelswappenabbildung aus dem 17.Jahrhundert (ohne Beschreibung), MIN, Seite 178, Tafel CLVIII

Mit Hilfe der Quellenangabe MIN konnte ich dann den "Inhaber" der Quelle kontaktieren. Gegen Zahlung von weiteren 5 Euro per Postversand wurde mir folgendes Wappen per E-Mail geschickt:

Wappen Die Maenhaupt

Diese Erläuterung zur Quelle wurde beigefügt:

Anliegend erhalten Sie gern das gewuenschte aus dem 17.Jahrhundert stammende farbige Adelswappen aus dem "New Wapen-Buch, darinnen dess H. Roem. Reichs Teutscher Nation hohe Potentaten, Fuersten, Herren und Adelspersonen ... Wapen", herausgegeben von Johann Siebmacher, Norimbergae (Nuernberg), 1605.
Es handelt sich hierbei urspruenglich um ein schwarz-weiss Wappen ohne die in spaeteren Ausgaben der Siebmacherschen Wappenbuecher haeufiger vorkommende ausfuehrliche Beschreibung, welches nachtraeglich durch einen unbekannten Kuenstler fachkundig koloriert worden ist.
Seitens des Herausgebers wurden jedoch in der Entstehungszeit am Beginn des 17.Jahrhunderts in die ehemals nur schwarz-weissen Wappen Farbangaben eingezeichnet. So erklaeren sich die kleinen Buchstaben in den Wappen, die nicht zum Wappenbild gehoeren (sollten retuschiert werden), sondern nur Hilfsmittel waren: "w" = weiss (gibt es als heraldische Farbe nicht, es handelt sich immer um das Metall Silber), "g" = gelb (gibt es als heraldische Farbe nicht, es handelt sich immer um das Metall Gold), "b" = blau, "r" = rot, "G" = gruen und "S" = schwarz (man beachte die Gross- und Kleinschreibung).
Jeder Wappeneintrag besteht aus drei Teilen: der Tafelbezeichnung mit dem territorialen Vorkommen (beispielsweise "Schlesien", "Hessen", "Thueringen" et cetera), der Ueberschrift des Familiennamens in Versalien sowie dem darunter abgebildeten Wappen. Ueber die territoriale Zugehoerigkeit der von Ihnen gesuchten Familie liegen Ihnen die Daten schon aus dem Quelleneintrag vor. Wir haben uns daher (und weil eine ganze Tafel mit in der Regel 14 weiteren Wappen anderer Familien sehr viel Speicherplatz und eMail-Sendezeit benoetigen wuerde) auf die Uebermittlung der letzten beiden Teile beschraenkt: der Ueberschrift und des Wappens.
Bitte beachten Sie noch abschliessend, dass sich die Schreibweise des Familiennamens im 17.Jahrhundert, wie sich im Original findet, noch vielfach von der heutigen Schreibweise unterscheidet; verschieden, wenngleich aehnlich klingende Namen bezeichnen in diesem Falle daher identische Familien.

Das Wappen stammt demnach aus einem öffentlich verfügbaren Buch, das bei Amazon.de vergriffen ist, jedoch z.B. bei koppmedien.de für EUR 10 verfügbar sein soll. Immerhin musste ich das Wappen nicht mehr selbst scannen...


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